Einzelpersonen - Listen

45 Fachkräfte aus Erziehungsberatung, Kindertherapie und Familientherapie für die Schulreform
darunter auch Familientherapeut und Sachbuchautor Jan Uwe Rogge (Bestseller „Kinder brauchen Grenzen“ und viele weitere Titel)
Appell für die Schulreform_45.doc
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               50 Wissenschaftler und Therapeuten plädieren für die Schulreform

                   Hamburger Abendblatt

ÄRZTE PRO SCHULREFORM! 

Offene Brief mit Eintragungsliste Hamburger Ärzte

Original-Stimmen von Studierenden der Universität Hamburg für Primarschule

  • "Als Studentin der Erziehungswissenschaft und ehemalige Schülerin einer sechsjährigen Grundschule in Berlin, kann ich die aufgelisteten Forderungen nur unterstützen."
  • "Für eine gerechtes Bildungssystem!"
  • "Die 6-jährige Primarschule ist ein wichtiger Schritt in Richtung Chancengleichheit und gegen frühe Selektion und Entscheidung über Bildungswege. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass leistungsschwache SchülerInnen durch heterogene
    Klassensozialisation gestärkt, leistungsstarke Schüler aber im Gegenzug eben nicht geschwächt werden. Also, worauf wartet Ihr noch?"
  • "Ich unterstütze die Petition für die Schulreform, da [die Reform] die Zukunft für Hamburg ist."
  • "Ich empfinde es als außerdordentlich ermutigend, dass Sie mit diesem "offenen Brief" für die Einführung der Primarschule eintreten. Hoffen wir auf eine Ablehnung des Scheuerl-Begehrens und eine baldige Umsetzung des längeren gemeinsamen Lernens in HH!"
  • "JAAA! Gegen diese Initative muss etwas getan werden!"
  • "Ich Unterschreibe. Student der Sozialökonomie an der (ex) HWP."
  • "Wir müssen endlich von diesem Elitedenken weg kommen und die Chancen FÜR JEDES KIND sehen, die gemeinsames Lernen bietet."
  • "Für die Schulreform zu stimmen bedeutet für eine gerechtere Zukunft in unserer Gesellschaft zu stimmen."
  • "Man sollte am besten gleich 9 Jahre gemeinsam lernen draus machen.
    Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie sich so viele nichtswissende Eltern gegen einen großen Fortschritt, der wissenschaftlich belegbar Erfolg verspricht, stellen können..."
  • "Ich stimme für die Einführung der 6-jährigen Primarschule. Das ist der erste Weg in Richtung mehr Chancengleichheit!"
  • "Ich bin Für die Einführung der 6-jährigen Primarschule!"
  • "Es wäre noch längeres gemeinsames leernen erforderlich - doch dies ist ein erster Schritt.
    Ein Beispiel für die Wichtigkeit und Richtigkeit dieser Maßnahme: Ich selbst studiere nach der Kinderphase und meine beiden Jungen hätten nachweislich von einer späteren Auswahl profitiert, denn sie haben beide ihr Abi gemacht (einer steckt noch drin, wird
    es aber gut bestehen), obgleich die damalige Lehrereinschätzung lautete: 'Er macht einen guten Realschulabschluss.' Ein wenig Elterninitiative war schon nötig, um die Weichen nachträglich anders zu stellen - er studiert jetzt mit Begeisterung.
  • "Die Primarschule ist nur der erste Schritt in die richtige Richtung. Schluss mit der Schule von gestern - für das gemeinsame Lernen an einer Schule für ALLE!"
  • "... und noch schöner wäre "Eine Schule für alle"! ... und auch das Konzept der Individualisierung könnte noch ein wenig durchdacht weden ..."
  • "Gegen die früh Selektion und Turbo-Abitur!!!"
  • "Für mehr Chancengleichheit!"
  • "Diese Reform darf nicht verhindert werden!"
  • "Warum sollte das was in den meisten skandinavischen Länder schon so lange, so unglaublich erfolgreich funktioniert, hier in Deutschland die Kinder am lernen hindern? Und deren Reformen gingen sogar noch weiter!
    Da soll die Reise hingehen: Schule als ein Ort des gemeinsamen und gleichzeitig individuellen lernens, so lange wie es eben möglich ist! Eine Reform in diese Richtung ist eine gute Chance soziale Unterschiede in der Gesellschaft endlich besser auszugleichen, so dass alle etwas davon haben.
    Nur die Bedingungen müssen stimmen, das heißt mehr Gelder in den Bildungssektor investieren und Klassengrößen auf max 23 Kinder beschränken. Was für eine Gesellschaft wollen wir sein? 'Turbokapitalistisch' mit dem Motto nur die Stärksten für
    sich alleine nach oben oder 'Sozial-Gemeinschaftlich' mit dem Motto jedes Kind ist es Wert die best möglichen Bedingungen zum Bildungserhalt zubekommen? Das '3.Stände-Bildungssystem' ist mehr als veraltet. Es stammt aus der Zeit der 3-Ständegesellschaft und schon damals gab es unter Reformpädagogen Kritik dagegen. Man kann und sollte keine Kinder einfach so einkategorisieren - denn den Leistungs-Statistiken nach gibt es enorme Überschneidungsbereiche: die die auf der Realschule abgestellt wurden, erreichen Gymnasialniveau und anders herum, genauso zwischen Haupt- und Realschule. Die Einteilung nach der 4.Klasse in eine dieser 3 "Stände" ist ungerecht und geht meiner Meinung nach sogar gegen die Menschenrechte. Es gibt bessere, gerechtere Möglichkeiten! Und keine Angst ihr bildungsnahen Väter und Mütter, trotzdem wird euer Kind die Chance auf ein gutes Abitur nicht verkleinert werden, womit wir wieder bei unseren skandinavischen Vorbildern wären.
    Ich verstehe diese Angst vor dieser nötigen (noch zu kurz greifenden) Reform einfach nicht. Sie ist unbegründet egoistisch und einfach gesagt engstirnig und dumm."
  • "Bildung für Alle und ohne Grenzen!"
  • "Wirklich homogene Gruppen sind eine Illusion. Wir müssen überall lernen mit Unterschiedlichkeit umzugehen. Warum sollen wir damit nicht früh beginnen?"
  • "JA zu besseren Schulen in Hamburg!"
  • "Ich bin für die Schulreform!
    Als Mutter zweier Kinder, als Iranerin, als Studentin!
    Ich möchte dabei sein, wenn das marode Schulsystem in Deutschland endlich reformiert wird und ALLEN Kindern eine Chance auf Bildung gibt. Der Mythos, der dem drei-Klassen-Schulsystem in Deutshland zugrundeliegt, von den sogenannten
    'Begabungen' im theoretischen Bereich (Gymnasium), im theoretisch-praktischen (Realschule) und im praktischen Bereich (Hauptschule) ist und war nie nie wissenschaftlich hinterlegt!!
    Dieser Mythos gehört abgeschafft!!
    Siehe ARD-Beitrag Panorama 'Gegen Wir wollen lernen'"
  • "Hallo zusammen, ich studiere an der Uni HH auf Gymnasial Lehramt und ich spreche mich für die 6-jährige Primarschule aus. Ich selber habe eine Geamtschule besucht und habe immer wieder festegestellt wie positiv sich gemeinsames lernen auf lernstärkere und lernschwächere Schüler auswirkt. Jeder sollte die Chance haben das Abitur zu erreichen !"
  • "Ich bin
    FÜR die Schulreform und
    GEGEN die Volksinitiative 'Wir wollen lernen'."
Petitionstext "Offener Brief der Studierenden der Universität Hamburg"
primarschule_2010_06_17_petitionstext.pd
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